13.06.2018

Vier Neuzugänge für den SV Somborn

Kreisoberliga Gelnhausen: Verein stellt Kader zusammen

Kendy Ramadani wird die Offensive des SV Somborn in der Kreisoberliga verstärken. Foto: SV Somborn

Nach dem Abstieg aus der Gruppenliga Frankfurt Ost stellt der SV Somborn die Weichen für die Saison in der Kreisoberliga Gelnhausen. Hierzu konnte der SVS bereits vier Neuzugänge bekannt geben und die Planungen sind damit schon fast abgeschlossen.

Lediglich drei Abgänge hatte Somborn nach dem Abstieg aus der Gruppenliga Frankfurt Ost zu vermelden. Auf der anderen Seite kommen vier neue Akteure hinzu. Unter ihnen sind auch zwei Rückkehrer, die schon in der Jugend für den SVS kickten. Sowohl Serkan Sahin als auch Yahya Basaran (beide aus Hailer) wurden für die Offensive des künftigen Kreisoberligsten geholt. "Die beiden wollen Spielpraxis in der Kreisoberliga sammeln und sich bei ihrem alten und gleichzeitig neuen Verein gut präsentieren. Natürlich müssen wir erst mal schauen, wie das passt, aber da bin ich zuversichtlich", äußerte sich Somborns Sportlicher Leiter Harald Bossert zu den beiden Neuzugängen.

Zu den jüngeren Spielern verpflichtete der SVS außerdem zwei erfahrene Akteure. Zum einen kommt der 27-Jährige Oguz Bulut aus Niederrodenbach, der für die Abwehr geholt wurde. Zum anderen soll Kendy Ramadani vom VfR Meerholz, wie Sahin und Basaran, die Offensive der Schwarz-Blauen verstärken. Somit konnte der SVS Neuzugänge in allen Mannschaftsteilen vermelden. "Bulut und Ramadani bringen Erfahrung in das junge Team und die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern ist bei uns gut", ist sich Bossert sicher.

Damit sind die Kaderplanungen für die Saison 2018/19 fast abgeschlossen. Somborns Sportlicher Leiter schließt aber weitere Neuzugänge nicht aus. Außerdem hofft Bossert, dass die Mannschaft in der kommenden Runde in der Kreisoberliga Gelnhausen oben mitspielen kann. Als Ziel setzt sich der Verein dabei die ersten fünf bis sieben Plätze. "Das ist schon unser Anspruch und ich hoffe, dass wir nicht noch weiter nach unten gereicht werden", so Bossert, der sich mit dem Team etablieren möchte, um den Spielern eine Perspektive bieten zu können.

Autor: Selina Eckstein

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